Schwangerschaftsvergiftung (Präeklampsie)

Schwangerschaftsvergiftung (Präeklampsie)

Schwangerschaftsvergiftung (Präeklampsie)Bei der Schwangerschaftsvergiftung handelt es sich um eine Erkrankung, die auch als Präeklampsie bekannt ist. Im schlimmsten Fall kann diese Erkrankung zum Tod der Mutter und des ungeborenen Babys kommen. Am meisten sind Frauen betroffen, die sich im sechsten oder siebten Monat ihrer Schwangerschaft befinden und leiden nicht nur für einen Tag unter der Vergiftung.

Anzeichen für eine Schwangerschaftsvergiftung

Die ersten Anzeichen sind Kopfschmerzen, Wassereinlagerung und zusätzlich kann der Blutdruck steigen. Die Nieren versagen langsam und die Leber folgt anschließend mit einem kompletten Funktionsausfall. Wird die Schwangerschaftsvergiftung sichtbar und äußert sich in einem Krampf, kann es sich um einen täuschend echten epileptischen Anfall handeln, unter dem die Schwangere leidet. Eigentlich ist es nicht möglich, eine Schwangerschaftsvergiftung vor dem eigentlichen Eintritt zu erkennen. Zumindest war es in der Vergangenheit der Fall. Allerdings haben sich in den letzten Jahren die Ärzte dieser Forschung angenommen und konnten erkennen, dass Moleküle gefunden werden konnten, die von der Plazenta gebildet werden. Diese sind im Blut der Schwangeren in einer höheren Konzentration zu finden.

Folgen einer Schwangerschaftsvergiftung

Möchte sich eine Schwangere aktuell gegen eine Schwangerschaftsvergiftung testen, so kann sich beim Frauenarzt danach informiert werden, wie der Test gegen diese Erkrankung durchgeführt wird. Innerhalb der ersten 14 Tage können Ärzte aufgrund eines Bluttests entscheiden, ob eine Frühgeburt droht oder nicht. Die eigentliche Schwangerschaftsvergiftung kann nur durch die Entbindung geheilt werden. Ansonsten können leider keine anderen Heilmittel verabreicht werden. Besonders Frauen, die vor der Schwangerschaft wegen Bluthochdrucks behandelt werden mussten, sind in der Regel gefährdet, die Vergiftung während der Schwangerschaft zu erhalten. Die Babys, die bei der Schwangerschaft mit einer derartigen Vergiftung in Kontakt getreten sind, können unter anderem Atemnot erhalten oder unter Hirnblutungen leiden oder gar unter Augenschäden. Diese Nebenwirkungen der Krankheit bleiben wohlmöglich das ganze Leben vorhanden und können nicht bei den Babys geheilt werden. Aus diesem Grund sollte immer ausreichend auf die unterschiedlichen Symptome während einer Schwangerschaft geachtet werden.