4D Screening

4D Screening

4D ScreeningEltern wünschen sich in den meisten Fällen, ihr noch ungeborenes Baby nicht erst nach neun Monaten in die Arme zu schließen, sondern bereits schon sofort. Was den Eltern bei der Ungeduld und hohen Vorfreude weiterhelfen kann, ist ein 4D Screening. Viele Menschen hören oft zum ersten Mal von dieser Untersuchung. Jedoch handelt es sich um nichts anderes, als um die Bezeichnung von einem 3d Ultraschall, der zusätzlich den Faktor Zeit miteinschließt.

Voraussetzung und Vorteile

Die Voraussetzung für einen optimalen Ultraschall ist allerdings die gute Schallbedingung. Ausreichend Fruchtwasser sowie eine ruhige Position des Fötus sind dabei sehr entscheidend. Nimmt das Baby die Bauchlage ein oder liegt die Plazenta an der Vorderwand, kann ein gutes Bild leider nicht vermittelt werden. Da die Eltern nach dem Ultraschall eine CD-Rom oder gar eine DVD mit nach Hause erhalten, können sie das eigene Baby immer anschauen, wenn ihnen danach ist. Der Ultraschall sollte am besten zwischen der 12. und 16. oder zwischen der 25. und 33. Woche durchgeführt werden. In dem späteren Stadium ist es sogar möglich, dass die einzelnen Organe des Kindes erkannt werden.

Kosten für ein 4D Screening

Die Kosten für ein 4D-Ultraschall müssen selbst getragen werden. Die Krankenkassen zahlen das normale Ultraschall-Verfahren, welches in Schwarz-Weiß gehalten ist. Somit kann sichergestellt werden, dass es dem Baby gut geht und diesem an nichts fehlt. Bei dem 4D-Screening handelt es sich lediglich um eine nicht notwendige Untersuchung, auf die gut verzichtet werden kann. Aus diesem Grund wird diese Untersuchung auch nicht übernommen und muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

Je nach Arzt und Praxis sowie nach Ultraschallgerät müssen von Kosten um die 100 Euro gerechnet werden. Bei der Untersuchung wird auf den Bauch ein wenig flüssiges Gel gesetzt, um die Ultraschalluntersuchung durchführen zu können. Mit dem Ultraschallgerät wird auf dem Bauch herumgefahren, sodass das Baby sehr gut zu erkennen ist.