Eklampsie

Eklampsie

Eklampsie in der SchwangerschaftMit einer Eklampsie während einer Schwangerschaft ist nicht zu spaßen, denn die sogenannte Schwangerschaftsvergiftung ist ein ernstes Thema, denn vor allen Dingen für das Kind kann diese Krankheit tödlich enden. Aber auch die Mutter ist gefährdet, denn selbst heute sterben bis zu fünf Frauen jährlich an einer Eklampsie. Doch woher kommt diese Krankheit? Wie verläuft sie? Und vor allen Dingen was kann man dagegen tun?

Woher sie kommt, ist bis heute noch nicht klar, allerdings weiß man inzwischen, wie sie verläuft und woran man sie erkennen kann. Eine Eklampsie beginnt meist in der 20. Woche der Schwangerschaft. Die Schwangere klagt öfters über Kopfschmerzen, ihr ist Übel und sie hat Bluthochdruck. Ein Besuch beim Arzt zeigt dann auch einen erhöhten Eiweißverlust im Urin. All das sind Zeichen für eine Schwangerschaftsvergiftung . Doch was kann man dagegen tun? Wenn der Verdacht besteht, dann kann der Arzt unter Aufsicht Acetylsalicylsäure verschreiben.

Das soll angeblich die Eklampsie verhindern

Sobald sich die ersten Anzeichen für eine Eklampsie zeigen, sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen. Der Arzt misst dann nicht nur den Blutdruck und nimmt eine Probe des Urins, sondern misst auch die Durchblutung des Blutdrucks. So kann man recht schnell feststellen, ob eine Schwangerschaftsvergiftung vorliegt.