Nachsorge

Nachsorge

Nachsorge HebammeNach einer Geburt, die an und für sich schon anstrengend genug ist, geht es eigentlich erst richtig los. Das Kind will versorgt werden und viele Mütter sind dann meist noch ziemlich von der Entbindung geschafft. Auch nach einer Schwangerschaft kann man die Hilfe einer Hebamme für die Nachsorge in Anspruch nehmen. Während der Zeit, in der die Hebamme da ist, ist sie nicht nur Ansprechpartner, sondern nimmt auch noch andere Tätigkeiten wahr.

So ist sie für Babymassagen zuständig, außerdem schaut eine Hebamme, ob die Mutter auch beim Stillen alles richtig macht. Mit dieser Nachsorge sind Mutter und Kind bestens versorgt.

Hebammen unterstützen die Mutter

Sie kümmert sich gerade in den ersten Tagen um das Wohlergehen des Kindes, füttert und wickelt es und sorgt auch sonst dafür, dass sich das Kind immer rundherum wohlfühlt.

Für Mütter ist eine solche Nachsorge eine unheimliche Entlastung, denn oftmals muss man sich mit den Nachwehen herumschlagen und auch die Hormonumstellung und der Schlafmangel setzen der Mutter zu. Die Nachsorge Hebamme ist da eine gute Alternative, zumal sie für Mutter und Kind kostenlos ist, denn die Krankenkasse zahlt für die ersten zehn Lebenstage des Kindes, ebenso weitere sechzehn Termine bis zur achten Lebenswoche.