Windpocken

Windpocken

Windpocken BabyDie Windpocken sind eine Kinderkrankheit, gegen die es keine Impfung gibt. Allerdings ist sie auch nicht besonders gefährlich. Normalerweise äußern sich die Windpocken in Form von kleinen Bläschen, die aussehen, wie ein Hautausschlag. Übertragen wird per Tröpfcheninfektion und in einem Alter von 2 bis 7 Jahren. Die Inkubationszeit beträgt zwischen 14 und 21 Tagen, manchmal kann es auch etwas länger dauern.

Normalerweise beginnt die Krankheit mit Kopf- und Gliederschmerzen. Mit dazu kommt ein leichtes Fieber. Plötzlich entsteht dann der entsprechende und typische Ausschlag der Windpocken. Die Bläschen sind mit klarer Flüssigkeit gefüllt und platzen manchmal auch auf. Jedoch trocknen sie danach aus und vergehen. Wichtig ist, dass die Windpocken behandelt werden, weil zusätzlich eine Lungenentzündung dazu kommen kann.

Gekratzt werden sollte möglichst nicht, da auch Narben gebildet werden können

Eine juckreizstillende Salbe ist dabei optimal. Der Arzt kann zusätzlich Antibiotikum verschreiben. Bei besonders schlimmen Fällen ist ein Gang ins Krankenhaus aber unvermeidbar. Wichtig ist, bei Windpocken nicht mit erkrankten Personen in Kontakt zu geraten. Säuglinge sollten möglichst fern gehalten werden, ebenso wie Schwangere. Normalerweise verläuft die Krankheit relativ gut, zeigt wenige Komplikationen und kann mit den entsprechenden Vorkehrungen eine Ausheilung anstreben. Meistens erkrankt jemand nur einmal im Leben an Windpocken.